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Wie lange dauert eine Entrümpelung?
Entrümpelung28. Dez 20257 Min. Lesezeit

Wie lange dauert eine Entrümpelung?

Wenn Du vor einer vollgestellten Wohnung oder einem überladenen Haus stehst, ist das vermutlich eine der ersten Fragen, die Dir durch den Kopf geht: „wie lange dauert eine entrümpelung?“ Und ganz ehrlich, das ist auch die wichtigste Frage, weil davon so viel abhängt. Deine Planung, Dein Stresslevel, vielleicht ein anstehender Umzug, eine Übergabe an den Vermieter oder einfach der Wunsch, dass endlich wieder Luft und Ruhe reinkommen. Die Antwort ist leider nicht „immer genau X Stunden“, aber ich kann Dir sehr klar erklären, wovon die Dauer abhängt, welche Zeitspannen realistisch sind und wie Du den Prozess für Dich möglichst gut einschätzt.
Eine Entrümpelung ist nicht einfach nur „Müll raus“. Es ist ein Zusammenspiel aus Menge, Zugänglichkeit, Sortierung, Entsorgung, manchmal auch Wertanrechnung und oft einer emotionalen Situation im Hintergrund. Deshalb ist die Dauer extrem flexibel. Damit Du trotzdem ein Gefühl bekommst, lass uns gemeinsam die Faktoren anschauen, die die Zeit bestimmen, und dann typische Szenarien durchgehen.

Wie lange dauert eine Entrümpelung?

Wovon die Dauer einer Entrümpelung wirklich abhängt

Die Fläche ist der erste und offensichtlichste Punkt. Ein 1-Zimmer-Apartment ist schneller leer als ein Einfamilienhaus mit Dachboden, Garage und Keller. Aber Fläche allein sagt noch nicht alles. Viel entscheidender ist der Füllgrad. Es gibt 80-Quadratmeter-Wohnungen, die in einem halben Tag erledigt sind, weil kaum Möbel drinstehen. Und es gibt 40-Quadratmeter-Wohnungen, die zwei Tage dauern, weil jeder Zentimeter voll ist. Wenn Du also versuchst, die Dauer einzuschätzen, dann denk weniger in Quadratmetern, sondern mehr in „wie voll ist es wirklich“.
Der zweite Faktor ist die Sortierfrage. Willst Du alles komplett raus, weil es eine Wohnungsauflösung oder Haushaltsauflösung wird, oder soll vorher noch ausgewählt werden, was bleibt? Sobald selektiert wird, verlängert sich die Sache. Nicht dramatisch, aber spürbar. Denn entscheiden kostet Zeit. Das gilt besonders, wenn Erinnerungsstücke, Dokumente oder Wertgegenstände dabei sind. Dann wird aus reiner Räumarbeit schnell ein Sortierprozess, der Pausen, Gespräche und manchmal auch ein bisschen Kopfschütteln braucht, weil man plötzlich Dinge in der Hand hält, die eine Geschichte haben.

Dann kommt die Logistik. Wie gut kommt man in die Räume rein? Gibt es ein Treppenhaus ohne Aufzug? Ist der Weg zur Haustür lang? Steht ein Container direkt vor dem Haus oder muss alles per Hand zum Transporter getragen werden? Bei großen Mengen macht allein das Laufpensum einen riesigen Unterschied. Ein zweites Stockwerk ohne Lift kann die Zeit schnell verdoppeln, nicht weil man langsamer arbeitet, sondern weil jeder Weg anstrengender und länger wird.
Auch die Entsorgung spielt rein. Wenn Sonderabfälle dabei sind, wenn Elektrogeräte getrennt werden müssen oder wenn Sperrmüll und Restmüll sauber sortiert werden sollen, braucht das zusätzliche Handgriffe. Professionelle Teams sind darin geübt, aber es bleibt ein Zeitfaktor.

Und dann gibt es Situationen, die die Dauer ganz besonders beeinflussen. Eine Messieräumung ist zum Beispiel nicht vergleichbar mit einer normalen Entrümpelung. Da geht es oft um kleinteilige Berge, um verschachtelte Räume, manchmal um hygienische Themen. Das erfordert nicht nur mehr Zeit, sondern oft auch mehr Personal und einen anderen Ablauf. Ähnlich ist es, wenn nach einem langen Leerstand Gerüche, Schimmel oder Verschmutzungen vorhanden sind. In solchen Fällen kann nach der Räumung zusätzlich eine Spezialreinigung nötig sein, im Extremfall auch eine Tatortreinigung oder vergleichbare Tiefenreinigung. Das ist nicht die Regel, aber ein realistischer Teil der Bandbreite.

Wie lange dauert eine Entrümpelung?

Typische Zeitspannen, mit denen Du rechnen kannst

Damit Du etwas Greifbares hast, hier eine Orientierung aus der Praxis, so wie wir sie als Team in der Region Göppingen immer wieder erleben. Eine kleine Wohnung, sagen wir 30 bis 50 Quadratmeter, normal bewohnt, ohne extreme Füllung, ist oft in einem halben bis zu einem ganzen Tag entrümpelt. Das bedeutet: rein, sortiert raus, verladen, entsorgen, am Ende ist die Wohnung leer und ordentlich besenrein.
Eine durchschnittliche 2- bis 3-Zimmer-Wohnung, vielleicht 60 bis 90 Quadratmeter, liegt meist bei einem Tag, manchmal auch bei anderthalb Tagen. Wenn Keller oder Dachboden dazukommen, verschiebt sich das eher Richtung anderthalb Tage, weil diese Bereiche oft überraschend voll sind. Du kennst das sicher. Da landet alles, was „man vielleicht noch mal braucht“. Und plötzlich stehen da zehn Kartons, die Du seit Jahren nicht angeschaut hast.
Ein Einfamilienhaus ist eine andere Liga. Mit Keller, Dachboden, Garage, Schuppen und vielleicht sogar Gartenhäuschen bist Du realistisch bei zwei bis vier Tagen, je nach Füllung. Manche Häuser, die gut gepflegt und eher minimalistisch eingerichtet sind, gehen auch schneller. Aber sobald man über Jahrzehnte gesammelt hat, wird es eben länger.
Eine Firmenauflösung, Betriebsauflösung, Geschäftsauflösung oder Büroauflösung ist noch mal anders. Da sind die Flächen oft größer, die Wege breiter, aber es gibt mehr Materialarten. Regale, Akten, Technik, Lagerware. Je nach Struktur kann sowas von einem Tag bis zu einer Woche dauern. Das klingt nach viel, aber wenn Du einmal ein vollgestelltes Lager gesehen hast, verstehst Du sofort, warum.
Bei einer Messieräumung ist die Spanne am weitesten. Eine kleine Messie-Wohnung kann zwei Tage beanspruchen, eine größere oder extrem verdichtete Situation kann auch fünf Tage oder mehr dauern. Entscheidend ist hier, wie „kompakt“ das Chaos ist und ob es zusätzlich hygienische Hürden gibt. Das ist nichts, was man Dir pauschal versprechen sollte. Seriöse Anbieter schauen sich das vorher an und geben Dir dann eine realistische Einschätzung.

Warum Profi-Teams deutlich schneller sind

Vielleicht denkst Du jetzt: „Okay, aber wenn ich selbst mit Freunden anpacke, geht das doch auch.“ Ja, es geht. Aber dauert in der Regel deutlich länger. Nicht, weil Du langsam bist, sondern weil Profis eine eingespielte Routine haben. Wir kommen mit klarer Rollenverteilung, wissen, wie wir Räume systematisch leerräumen, wie wir trennen, wie wir schwere Stücke ohne Umwege transportieren und wie wir die Entsorgung so planen, dass nichts doppelt angefasst werden muss. Der größte Zeitfresser bei privaten Aktionen ist das Chaos im Prozess. Man startet motiviert, dann diskutiert man vor jeder Kiste, dann weiß niemand, wohin mit allem, dann fehlt plötzlich ein Auto oder ein Container. Das ist völlig normal, aber eben zeitintensiv.
Dazu kommt die körperliche Belastung. Ein Profi-Team arbeitet schneller, weil es nicht nach zwei Stunden komplett platt ist. Das klingt vielleicht hart, ist aber ehrlich. Eine Entrümpelung ist schwer. Es wird getragen, gezogen, gehoben, manchmal in Haltungen, die Dein Rücken nicht liebt. Wenn Profis das machen, kannst Du Dich auf Entscheidungen und Emotionen konzentrieren, nicht auf Muskelkater.

Wie lange dauert eine Entrümpelung?

Was Du tun kannst, um die Entrümpelung zu beschleunigen

Auch wenn Du ein Team holst, kannst Du vorher ein bisschen Tempo reinbringen. Nicht mit Stress, sondern mit Vorbereitung. Wenn Du weißt, dass bestimmte Dinge definitiv bleiben oder definitiv weg sollen, kannst Du das vorher markieren oder separieren. Das erspart Nachfragen. Außerdem hilft es, wichtige Dokumente, Wertsachen oder Erinnerungsstücke schon vorher zu sichern. So verhindert man, dass sie versehentlich in der Masse untergehen.
Wenn Du eine Wertanrechnung möchtest, etwa über einen An- und Verkauf, dann ist es sinnvoll, diese Dinge klar zugänglich zu machen. Je schneller man sieht, was verwertbar ist, desto schneller kann der Rest raus. In vielen Fällen verkürzt das die Gesamtzeit sogar, weil der Ablauf sauberer wird.
Und ein praktischer Tipp: Wenn möglich, kläre die Container- oder Stellplatzsituation frühzeitig. Ein Container direkt vor der Tür spart unglaublich viel Zeit. Wenn er weiter weg stehen muss, etwa wegen Parkregeln oder engem Innenhof, braucht jede Tour länger. Das ist oft der unsichtbare Unterschied zwischen „am Abend fertig“ oder „wir brauchen noch den nächsten Vormittag“.

Besenrein, renovierungsbereit oder komplett gereinigt?

Wenn Du nach der Dauer fragst, musst Du im Kopf sauber trennen, was Du am Ende erwartest. Eine normale Entrümpelung endet meist besenrein. Das heißt: alles raus, grob gekehrt, keine losen Reste. Wenn Du aber eine Übergabe in einem besonders sauberen Zustand brauchst, etwa bei einer sensiblen Haushaltsauflösung oder für eine direkte Neuvermietung, kann eine gründlichere Reinigung dazukommen. Das verlängert die Zeit, ist aber planbar. In manchen Fällen ist eine Intensivreinigung ohnehin sinnvoll, weil erst nach dem Leerräumen sichtbar wird, wie der Boden oder die Wände wirklich aussehen.

Wie wir bei Fritsch die Dauer einschätzen

Wir sind Fritsch Haushaltsauflösung aus Göppingen, regional unterwegs und seit Jahren mit genau diesen Fragen vertraut. Wenn Du uns kontaktierst, schauen wir uns die Situation an, am liebsten vor Ort. Denn erst dann sieht man die echte Menge, die Wege und die Besonderheiten. Danach bekommst Du eine klare, ehrliche Zeitangabe. Nicht schön gerechnet, sondern so, dass Du planen kannst. Wir arbeiten gründlich und sauber, ohne Hektik, aber mit Tempo, weil unser Ablauf eingespielt ist. Und wir sagen Dir auch offen, wenn wir merken, dass es eher Richtung Messieräumung geht oder wenn zusätzliche Schritte wie eine Spezialreinigung sinnvoll sind. Lieber einmal sauber eingeschätzt als später überrascht.

Wie lange dauert eine Entrümpelung?

Dein realistisches Fazit

Also, wie lange dauert eine Entrümpelung? Im Alltag reichen die Spannen von ein paar Stunden bis zu mehreren Tagen. Kleine, normal gefüllte Wohnungen sind oft an einem Tag erledigt. Größere Wohnungen und Häuser brauchen zwei bis vier Tage. Sehr volle oder besondere Situationen wie Messie-Haushalte verlängern das entsprechend. Wirklich entscheidend ist nicht die Größe allein, sondern wie voll es ist, wie gut man arbeiten kann und ob vorher sortiert werden soll.
Wenn Du möchtest, dass das Ganze für Dich planbar und stressarm wird, ist ein kurzes Gespräch meist der beste erste Schritt. Über unseren Kontakt kannst Du Dich unkompliziert melden, und wir sagen Dir schnell, wie viel Zeit Du in Deinem konkreten Fall realistisch einplanen solltest.
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