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Zwei Personen tragen Umzugskartons in ein helles Pflegeheimzimmer
Haushaltsauflösung6. Aug 20262 Min. Lesezeit

Was gehört auf die Checkliste beim Umzug ins Pflegeheim?

Der Umzug eines Angehörigen ins Pflegeheim ist meist eine Situation, die schnell gehen muss und trotzdem gut vorbereitet sein sollte. Zwischen Arztterminen, Formalitäten und der emotionalen Seite geht dabei leicht der Überblick verloren, was eigentlich alles zu erledigen ist.

Solche Umzüge begleiten Haushaltsauflösungen regelmässig - meist im Zusammenspiel mit der anschliessenden Auflösung der bisherigen Wohnung. Im Folgenden eine Übersicht der wichtigsten Punkte, die in der Praxis immer wieder begegnen.

Koffer und gefaltete Kleidung ordentlich auf einem Bett gepackt

Schritt 1: Persönliche Gegenstände frühzeitig auswählen

Im Pflegeheim steht meist nur ein einzelnes Zimmer zur Verfügung, weshalb frühzeitig gemeinsam mit dem Angehörigen entschieden werden sollte, welche persönlichen Gegenstände, Fotos und Erinnerungsstücke mitgenommen werden sollen. Das ist oft der emotional wichtigste Schritt, denn diese Dinge geben dem neuen Zimmer ein Stück Vertrautheit.

Schritt 2: Formalitäten mit dem Heim klären

Jedes Pflegeheim hat eigene Vorgaben, welche Möbel oder elektrischen Geräte mitgebracht werden dürfen, oft aus Brandschutz- oder Platzgründen. Ein frühzeitiges Gespräch mit der Heimleitung klärt, was tatsächlich mit umziehen kann und was in der bisherigen Wohnung bleibt und später aufgelöst werden muss.

Haende packen persoenliche Gegenstaende und Bilderrahmen in eine Kiste

Schritt 3: Behörden und Verträge anpassen

Der Umzug ins Pflegeheim erfordert meist eine Reihe von Ummeldungen: die Anmeldung der neuen Adresse, gegebenenfalls eine Anpassung des Pflegegrads, sowie die Kündigung oder Änderung laufender Verträge wie Strom, Internet oder Zeitungsabo für die alte Wohnung. Bei einer Haushaltsauflösung in Weilheim hat allein die Vertragskündigung mehr Zeit gekostet als der eigentliche Umzug ins Heim.

Einfach eingerichtetes Einzelzimmer in einer Pflegeeinrichtung

Schritt 4: Die bisherige Wohnung planen

Sobald klar ist, was mit ins Pflegeheim geht, bleibt die Frage, was mit der bisherigen Wohnung passiert - Kündigung des Mietvertrags, Verkauf einer Immobilie oder Übernahme durch Angehörige. Parallel dazu steht die eigentliche Entrümpelung an, die je nach Wohnungsgrösse einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Dieser Schritt wird am besten schon frühzeitig mit eingeplant, damit keine doppelten Mietkosten entstehen.

Fazit: Früh planen, entlastet später

Ein Umzug ins Pflegeheim bringt viele kleine Aufgaben mit sich, die sich am besten mit etwas Vorlauf bewältigen lassen. Wer frühzeitig plant, hat mehr Zeit für die emotional wichtigen Entscheidungen.

Zwei Personen tragen Umzugskartons in ein helles Pflegeheimzimmer

Bei der Auflösung der bisherigen Wohnung: 07161 / 68 111 oder info@dieraeumung.de - Kontakt aufnehmen für einfühlsame und zuverlässige Unterstützung.

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